Pocahontas – Farbenspiel des Winds
Du landest hier und gleich gehört dir alles, das Land ist für dich frei und nur noch Holz, doch jeder Stein und Baum und jedes Wesen, hat sein Leben, seine Seele seinen Stolz, für dich sind echte Menschen nur die Menschen,die so denken und so aussehn wie du,doch folge nur den Spuren eines Fremden,dann verstehst du und du lernst noch was dazu.
Kannst du hören wie der Wolf heult unterm Silbermond,und weißt du auch warum der Lux so grinst,kannst du singen wie die Stimmen in den Bergen, kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds,kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds.

komm renn mit mir im Schattenlicht der Wälder, probier die süßen Beeren dieser Welt, komm wälze dich in ihrer reichen Vielfalt, und du merkst, dass im Leben dir nichts fehlt, der Regen und der Fluss sind meine Brüder, der Reiher und der Otter mein Geleit, und jeder dreht sich mit und ist verbunden, mit dem Sonnenrad, dem Ring der Ewigkeit.
Wie weit wachsen Bäume hinauf, doch wenn du sie fällst, kriegst du´s nie heraus, und vergessen sind die Wölfe unterm Silbermond, und, dass wir alle ebenbürtig sind, wir müssen singen wie die Stimmen in den Bergen, müssen malen wie das Farbenspiel des Winds, fremde Erde ist nur fremd, wenn der Fremde sie nicht kennt, drum gehört sie nur dem Farbenspiel des Winds.